Landschaftsentwicklung ohne Grenzen. Grensoverschrijdend ecologisch Basisplan - Grenzüberschreitender ökologischer Basisplan.
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0323-3162
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IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
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Abstract
Der Planungsraum des Grenzüberschreitenden Ökologischen Basisplanes (GÖB) ist zur Zeit noch Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden. Spätestens ab 1993 wird es notwendig, unterschiedliche nationale Strukturen einander anzupassen. Der GÖB ist eine durch nationale Empfehlungen festgelegte, konkrete Ausarbeitung für das europäische ökologische Netzwerk. Im Rahmen der Ausarbeitung dieses Basisplanes sind die Landesgrenzen nicht berücksichtigt worden. Ziele sind Biotope zu erhalten, entwickeln und zu vergrößern und räumliche Verbindungen zwischen gleichen und verschiedenen Biotopen zu schaffen, um ein Biotopverbund-System zu bilden. Der GÖB faßt Natur- und Landschaftsentwicklung als Prozeß auf. Wichtiges Anliegen ist es, die Landschaft als ein Gesamtgefüge darzustellen. Doch erst mit neuen politisch grenzüberschreitenden Zielvorgaben für die erforderliche Flächen besteht eine Chance für eine ökologisch orientierte Landschaftsentwicklung. (hg)
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Landschaftsarchitektur
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Nr.4
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S.6-9