Entwicklungsachsen im ländlichen Raum. Aufwertung durch Differenzierung.
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BBR: Z 280
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Abstract
Begründung des Erfordernisses sog. ,,dezentralisierender'' Achsen, die quer oder tangential zu den zentripetalen Entwicklungsachsen liegen sollen, um Entleerungseffekte in den peripheren Räumen, die durch die ,,zentralisierenden'' Achsen begünstigt werden, vermeiden zu helfen. Die dezentralisierenden Achsen verbinden allein periphere Räume und sollen zur Verflechtung deren endogener Potentiale beitragen. Dies wird zugleich als eine Voraussetzung für den Erfolg von Entwicklungszentren angesehen. Gemessen an den spezifischen Kommunikationserfordernissen ist ein bestimmter verkehrsstruktureller Ausbaubedarf an den dezentralisierenden Achsen festzustellen, nämlich eine leistungsfähige Personenverkehrsinfrastruktur, bei der weniger Verkehrsaufkommen als eine hohe Bedienungshäufigkeit wesentlich ist.
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Entwicklungsachse, Raumordnungspolitik, Ländlicher Raum, Problemraum
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In: Innere Kolonisation, Bonn 27 (1978), H. 5, S. 197-201, Kt.; Lit.
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Entwicklungsachse, Raumordnungspolitik, Ländlicher Raum, Problemraum