Langfristiges Emissionsgeschehen von Siedlungsabfalldeponien.

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DE

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Braunschweig

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ZLB: 94/3847

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DI

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Abstract

Das Bevölkerungswachstum und im besonderen die Entwicklung zur Konsum- und Wegwerfgesellschaft führten innerhalb der vergangenen 40 Jahre zu einem starken Anwachsen der Abfallmassen. Während für die Betriebszeit einer Deponie die ablaufenden Umwandlungsprozesse und die Emissionsqualitäten annähernd beschrieben werden können, ist dagegen der längerfristige Stabilisierungsverlauf aufgrund mangelnder Beobachtungsobjekte weitgehend unbekannt. Ziel der Studie ist es, diesen Verlauf bei Deponien herkömmlicher Technik zu beschreiben. Auf der Grundlage von Laborversuchen werden Mobilisierungspotentiale aus Hausmüll für anaerobe Bedingungen abgeleitet. Anhand von Daten über die Emissionsqualitäten (insbesondere für Methan und Sickerwasser) von Deponieabschnitten werden die für Laborbedingungen ermittelten Stabilisierungsverläufe auf den großtechnischen Maßstab übertragen. Es soll so der Qualitätsverlauf der Emissionen und damit der Zeitbedarf bis zum Erreichen des umweltverträglichen Zustandes eines Abfallkörpers geschätzt werden. sosa/difu

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ca. 250 S.

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