Sekundärrohstoffe in Hüttenhalden. Das Verbundprojekt REStrateGIS zeigt neue Strategien zur Haldendetektion und -analyse auf Basis von Geoinformationssystemen auf.

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Berlin

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1868-9531

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ZLB: Kws 280 ZB 1571
IRB: Z 1853

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Abstract

Das Verbund-Projekt REStrateGIS "Konzeption und Entwicklung eines Ressourcenkatasters für Hüttenhalden durch Einsatz von Geoinformationssystemen und Strategieentwicklung zur Wiedergewinnung von Wertstoffen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), dessen Projektlaufzeit 2015 endete, konnte vielfältige interdisziplinäre Ergebnisse vorlegen. Die Arbeiten, die im Projektverbund durchgeführt wurden, erstreckten sich beispielsweise auf die Bereiche Stoffstromanalyse, Datensammlung, dreidimensionale Darstellung und satellitengestützte Haldendetektion sowie abbildende hyperspektrale Verfahren zur qualitativen und quantitativen Einordnung von Sekundärrohstoffen. Dieser neuartige methodische Ansatz bedeutet einen Fortschritt bei den Haldenerkundungen. Die Ergebnisse tragen dazu bei, in Zukunft Sekundärrohstoffe in Halden auf Basis von Geoinformationstechnologien effizienter detektieren und nutzen zu können. Insgesamt konnten Methoden zur satellitengestützten Fernerkundung von Haldenstandorten neu entwickelt und erprobt werden. Erstmals wurden zudem prototypisch hyper- und multispektrale abbildende Daten zur Analyse und Charakterisierung von Reststoffen aus der Eisenhüttenindustrie erfolgreich eingesetzt.

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Nr. 3

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S. 4-15

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