Kostenbasierte Entscheidungsmodelle als Instrument zur ökonomischen Verkehrsnachfrageanalyse.

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KÖln

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ZLB: 2001/1035

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DI

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, ein neues, weiterführendes Verfahren (kostenbasiertes Entscheidungsmodell) zur Ermittlung von Reaktionen der Verkehrsteilnehmer auf verkehrspolitische Maßnahmen zu erarbeiten und zu erproben. Das Grundkonzept kostenbasierter Entscheidungsmodelle geht davon aus, dass Reaktionen der Nachfrage dann einsetzen, wenn infolge bestimmter verkehrspolitischer Maßnahmen eine Alternative gegenüber einer anderen einen Vorteil aufweist. Mit Hilfe des kostenbasierten Entscheidungsmodells wird untersucht, inwieweit bei Einführung von Autobahngebühren mit einer Verringerung der Fahrleistungen und einer räumlichen Verkehrsverlagerung zu rechnen ist. Der Vorteilsvergleich erfolgt anhand von Kostenanalysen, wobei auch Qualitätsvorteile und Präferenzen in die Kostenrechnung einbezogen werden. Der methodische Ansatz dieser Untersuchung liefert einen Informations- und Beurteilungsrahmen für die Planung im Personen- und Güterverkehr. Ermöglicht wird eine Abschätzung, welche Maßnahmen und in welchem Ausmaß Alternativen zur Beeinflussung des Verkehrsverhaltens bereitstehen. Im Vordergrund der Untersuchung steht dabei die Grundlagenarbeit, Ausarbeitung des Konzepts und Erprobung für ausgewählte Anwendungsfälle. sg/difu

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VII, 218, XV S.

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