Verbote der Verwendung bestimmter Heizstoffe in Baugebieten. Zur umweltschutzbedeutsamen Wechselwirkung zwischen Städtebau-, Immissionsschutz-, Bauordnungs- und Gemeinderecht.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 955
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In Bebauungsplänen für Wohngebiete werden in zunehmendem Maße nach § 9 Absatz 1 Nr. 23 BBauG Gebiete festgesetzt, "in denen bestimmte, die Luft erheblich verunreinigende Stoffe nicht verwendet werden dürfen". Die Baurechts-Novelle von 1976 versetzt die Gemeinden in die Lage, stärker als bisher in ihren Bebauungsplänen den Umweltschutz zur Geltung zu bringen. Um rechtliche Zweifelsfragen zu beantworten, geht der Autor auf die Entstehungsgeschichte der bundesbaurechtlichen Regelung ein; er stellt den Zusammenhang mit verwandten Bestimmungen im Gemeinde- und Bauordnungsrecht der Länder her und schließt aus dem Bundesimmissionsschutzrecht auf die Voraussetzungen und den Inhalt der städtebaulichen Immissionsschutzvorschrift. bm

Description

Keywords

Recht, Umweltpflege, Immissionsschutz, Bauordnungsrecht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplanung, Festsetzung, Entstehung, Ziel, Luftverunreinigung, Verunreinigung, Verbot, Brennstoff, Bundesbaugesetz, Paragraph 9

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 34(1981)Nr.17, S.645-654, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Umweltpflege, Immissionsschutz, Bauordnungsrecht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplanung, Festsetzung, Entstehung, Ziel, Luftverunreinigung, Verunreinigung, Verbot, Brennstoff, Bundesbaugesetz, Paragraph 9

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries