Leberecht Migge. Der Sonnenhof in Worpswede als Siedlungsmodell. Ausstellung im Barkenhoff Worpswede, 18. 6. bis 19. 8.82.
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SEBI: 83/3532-4
IRB: 62MIG
IRB: 62MIG
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Abstract
Die Ausstellung über den Gartenarchitekten und Siedlungsplaner Leberecht Migge in Worpswede beschäftigt sich nur mit einem Teil von Migges Lebenswerk. Da seine siedlungsplanerische Arbeit in Worpswede auf dem Sonnenhof begann, wurde sich nur auf den Siedlungsplaner Migge beschränkt. Migges Bruch mit der bürgerlichen Gartenkultur und seine Hinwendung zur Gartenkultur der Kleingärtner und Siedler fand schon früh statt. Er hegte die Hoffnung, daß eine Erneuerung der Gartenkultur über den Garten des kleinen Mannes möglich wäre. Die Bedeutung des Selbstversorgerprinzips als Voraussetzung für neue Siedlungskonzepte, die Umsetzung dieses Gedanken auf dem Sonnenhof, diesem Experimentierfeld für ein ökologisches Konzept intensiven Gartenbaus sowie die Siedlerschule Worpswede mit ihren speziellen Aufgaben werden u.a. in dieser Ausstellung vorgestellt. hom/difu
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Siedlungsplanung, Gartenarchitektur, Kleingarten, Selbstversorgung, Ökologie, Gartenstadt, Siedlungsgeographie
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Lilienthal:Worpsweder Verlag (1982), 40 S., Abb.
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Siedlungsplanung, Gartenarchitektur, Kleingarten, Selbstversorgung, Ökologie, Gartenstadt, Siedlungsgeographie
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Schriftenreihe der Barkenhoff-Stiftung