Demographischer Wandel und Beschäftigung. Plädoyer für neue Unternehmensstrategien.

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Dortmund

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ZLB: 4-2004/3376

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Abstract

Das Memorandum ist Teil der INQA-Kampagne "Arbeit und Demographie", mit der gezeigt wird, wie Unternehmen sich dem demographischen Wandel stellen können. Die Beispiele der im Memorandum vorgestellten Partnerunternehmen der Kampagne zeigen, dass es zunächst nicht so sehr auf praktisches Know-how ankommt, sondern auf ein grundlegendes Umdenken. Gemeint ist der Wechsel vom "Defizit"- zum "Kompetenzmodell". Ältere Arbeitnehmer verfügen demnach entgegen manchem Vorurteil über nachgefragte Fähigkeiten: Problemlösungskompetenz, größere Toleranz gegen abweichende Meinungen, hohe zeitliche Flexibilität, Zuverlässigkeit usw. Wie wichtig der Paradigmenwechsel ist, zeigt der an den Anfang gestellte Blick auf die Dynamik der demographischen Entwicklung. In der Praxis müssen die Unternehmen zunächst vor allem durch eine Altersstrukturanalyse einen eventuell bestehenden demographiebedingten Handlungsbedarf identifizieren. Ihre zweite Aufgabe liegt in der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Anpassung von Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung an die besonderen Bedürfnisse der Älteren. Weitere Aufgaben liegen in der Erschließung gezielter Weiterbildungsmöglichkeiten, der Orientierung der Unternehmenskultur an einem Miteinander der Generationen, schließlich in einer demographiegerechten Personal- und Rekrutierungspolitik. goj/difu

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31 S.

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