Die christlichen Parteien an der Saar und ihr Verhältnis zum deutschen Nationalstaat in den Abstimmungskämpfen 1935 und 1955.
Röhrig
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Röhrig
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DE
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St. Ingbert
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ZLB: 93/1447
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DI
S
S
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Abstract
In der Frage, ob das Land einen eigenständigen Weg gehen solle oder nicht, stellte sich die Meinung der starken religiös-politischen Minderheit einen nicht zu unterschätzenden Machtfaktor dar. Zu Beginn wird, basierend auf den Rahmenabkommen des Versailler Vertrages, die Organisation und die Zusammensetzung der katholischen Partei und die Politik des Landes bis zur Machtergreifung Hitlers beschrieben. Der anschließende Vergleich der Verhaltensweisen der katholischen Opposition bei den historisch verschiedenen, aber dieselbe Frage betreffenden Abstimmungen läßt Rückschlüsse auf die sozialen und gesellschaftlichen Hintergründe zu. Eine Analyse der tieferen weltanschaulichen Ursachen des Konflikts um deutsche Nationalitätsidee und Europa-Orientierung schließt die Arbeit ab. mabo/difu
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ca. 430 S.
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Saarbrücker Hochschulschriften; 15