Zu geringe Mittel für die Instandhaltung. Aus der Sicht eines kommunalen Unternehmens.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Abstract

Die Untersuchung eines kommunalen gemeinnützigen Wohnungsunternehmens mit einem Wohnungsbestand von über 10.000 WE zielt auf eine Erfassung und Aufschlüsselung der Instandhaltungsausgaben von 1974 bis 1978. Man musste von einem aufgestauten Instandhaltungsbedarf ausgehen. Da die Instandhaltungspauschalen in den Mieten von 1974 zu niedrig angesetzt waren, entstand bei den Arbeiten ein Fehlbetrag von 11 Mio. DM, die durch die Stadt gedeckt werden mussten. Es wird die Liste der durchgeführten Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten aufgegliedert. Die Darstellung lässt den Schluss zu, dass auch andere gemeinnützige Wohnungsunternehmen vor ähnlichen finanziellen Aufwendungen stehen. hg

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Wohnen/Wohnung, Modernisierung, Finanzierung, Sozialwohnung, Instandhaltungskosten, Miete, Kostenpauschale

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 32(1979)Nr.6, S.331-332, 334

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Wohnen/Wohnung, Modernisierung, Finanzierung, Sozialwohnung, Instandhaltungskosten, Miete, Kostenpauschale

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