Jobmotor Familienorientierung. Gründungsunterstützung nicht nur wirtschaftlich und rechtlich ausrichten.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Ob ein neugegründetes Unternehmen langfristig Bestand hat, hängt maßgeblich von familiären Aspekten ab. Gründungsunterstützung ist bisweilen vor allem wirtschaftlich und rechtlich ausgerichtet. Wenn Familienorientierung zum Jobmotor werden soll, bedarf es hier mehr Engagement: Familienorientierung geht über gute Betreuungsinfrastruktur, günstigen Wohnraum und ein attraktives Bildungsangebot hinaus. Die Prozesse der Wirtschaftsförderung sollten systematisch familienorientiert qualifiziert werden. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Möglichkeiten von Teilzeitbeschäftigung erweitert und die brancheninterne Jobrotation in der Region ausgeweitet werden. Kurzfristig erleichtert Familienorientierung vor allem dem einzelnen Betrieb und der Familie selbst den Lebens- und Arbeitsalltag. Mittel- und langfristig kann eine integrierte Wirtschafts- und Familienpolitik ganze Branchen befördern, Fachkräfte sichern und damit auch die Bevölkerungsentwicklung in einer Region wesentlich beeinflussen.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 11
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S. 434-436