Bildung von Stickoxiden und deren Minderung bei Verbrennungsvorgängen.
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1985
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Zusammenfassung
Stickoxide, die bei der Verbrennung von Öl, Gas oder Kohle in Feuerräumen gebildet werden, können durch geeignete Maßnahmen in der Verbrennungsführung weitgehend vermindert werden. Durch sinnvolles Kombinieren verschiedener Maßnahmen können Emissionswerte erreicht werden, die erheblich unter den früher bekannten Werten liegen. Alle diese Maßnahmen haben gemeinsam, dass die Stickoxidminderung in situ erfolgt und nur geringen apparativen und keinen zusätzlichen Betriebsaufwand erfordert. Ziel der Verbrennungstechnik muss es daher sein, durch sorgfältiges Abstimmen der Maßnahmen unter Beachtung von Randbedingungen - wie Korrosionen, Verschlackung, C-Gehalt in der Asche und Verfügbarkeit - zu erreichen, dass so wenig Stickoxide emittiert werden, dass entweder keine Sekundärmaßnahmen (etwa bei Altanlagen) oder nur noch mit geringem Aufwand zu errichtende und zu betreibende Sekundäranlagen zur vollständigen Stickoxidreduktion erforderlich werden. (-z-)
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Schlagwörter
Verbrennung , Kohle , Öl , Gas , Kraftwerk , Abgas , Rauchgas , Bildung , Minderung , Technologie , Stickoxid , Verminderung , Verbrennungstechnik , Verbrennungsvorgang , Emissionsminderung , Wärmekraftwerk , Emission
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ÖIAZ.Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 130(1985), Nr.10, S.339-345, Abb., Lit.
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Verbrennung , Kohle , Öl , Gas , Kraftwerk , Abgas , Rauchgas , Bildung , Minderung , Technologie , Stickoxid , Verminderung , Verbrennungstechnik , Verbrennungsvorgang , Emissionsminderung , Wärmekraftwerk , Emission