Energie, Umweltschäden und Umweltschutz in der Schweiz. Arbeit, die im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Energie - sozio-ökonomische Forschungen im Konsumbereich", Projekt-Nr. 4.477.0.81.44, durchgeführt worden ist.
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1985
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SEBI: 87/1535
BBR: A 9567
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Zusammenfassung
Diese Studie, Schlußbericht des Projektes "Externe Kosten des Energiebereiches und Möglichkeiten der Internalisierung und Regulierung", gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Umweltökonomie und untersucht aus dem Blickwinkel der Ökonomie die Zusammenhänge zwischen Energieeinsatz und Umweltschäden; denn auch in der Schweiz sind energiebedingte Luftverschmutzungen, die dadurch verursachten Umweltschäden sowie die daraus resultierenden sozialen und externen Kosten als erhebliches Problem erkannt worden. Neben einer Schätzung und Bewertung der energiebedingten Umweltschäden für die menschliche Gesundheit, die Landwirtschaft, den Wald und Sachgüter zeigt die Analyse, warum die an sich naheliegende Internalisierung von energiebedingten externen Kosten nicht praktikabel ist. Zur Effizienzsteigerung des Umweltschutzes wird eine möglichst weitgehende Ergänzung der bisherigen Regulierungsmaßnahmen durch marktkonforme Instrumente ebenso empfohlen wie eine vermehrte Anwendung des Verursacherprinzips. - Wurm
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Grüsch: Rüegger (1985), 128 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Basler sozialökonomische Studien; 27