Kontinuität und Wandel im Leben und Werk des Architekten Wilhelm H. Kreis. Teil I und II.

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Aachen

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ZLB: 97/3553

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Abstract

Der Architekt Wilhelm H. Kreis lebte in der Zeit von 1873 bis 1955. Sein Leben wird bis ins kleinste Detail geschildert und politische Veränderungen an veränderten Formgebungen aufgezeigt. Schwerpunkt der Arbeit sind die realisierten Bauten. Die Auswahl der meisten Bauten und deren Analysen sind abhängig von den in der Literatur dargelegten Widersprüchen des Werkes von Kreis. Nach dem philosophischen Überblick wird die Schulzeit, die Studienzeit und das Wirken als Architekt geschildert. Es folgen Analysen von geplanten, aber nicht ausgeführten Denkmälern vor und nach dem Tod Bismarcks, dann von Grabmälern (Eltville, Witten) und Friedhöfen (Dresden, Emmerich, Cambrai), Wohnbauten (1908-1913 in Krefeld, Düsseldorf) sowie ein Museumsbau in Halle. Die Arbeiten während der Zeit des Nationalismus verdeutlichen seine Wende in der Formgebung gegenüber den Bauten vor 1933. In der relativ kurzen Zeit nach dem zweiten Weltkrieg werden vornehmlich Bauten in Köln und in Düsseldorf betrachtet. Am Schluß wird resümiert, daß Kreis - trotz seiner Wechsel in den Formen und der Textur an seinen Werken - überwiegend klassizistische (monumentale) Formen bevorzugte. sg/difu

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249, 138 S.

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