Pensionsverpflichtungen der Kommunen.
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DE
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Köln
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ZLB: 99/3044-4
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Abstract
Die Pensionslasten der Kommunen werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stark ansteigen. Die Haushalte der Kommunen, die keiner Versorgungskasse angeschlossen sind, werden hierdurch in einem außerordentlich hohem Maße belastet werden. Es gilt, die Belastungen frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen zur Bewältigung zu ergreifen. In dem Materialienband werden die örtlichen Lösungen der Städte Mainz und Köln vorgestellt. Bei der Umsetzung eines neuen kommunalen Rechnungswesens (Ressourcenverbrauchskonzept) stellt sich die Forderung nach einer periodengerechten Ermittlung und Veranschlagung von Ausgaben künftiger Perioden, deren wirtschaftlicher Entstehungsgrund in der aktuellen Periode liegt. Das Beispiel der Stadt Wiesloch zeigt, wie sich die Umsetzung dieser Forderung im Rechnungswesen niederschlägt. Es zeigt aber auch, dass die Belastungen der Kommunen, die einer Versorgungskasse angeschlossen sind, unter versicherungsmathematischen Gesichtspunkten deutlich höher sind, als die reinen Umlagezahlungen an die Versorgungskasse. Auch die kommunalen Versorgungskassen stehen vor neuen Herausforderungen, wie am Beispiel der Rheinischen Versorgungskasse dargelegt wird. difu
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71 S.
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KGSt-Materialien; 6