Die Rolle der städtischen Bürgerinitiativen in Westdeutschland und Ostdeutschland bei der Ausprägung lokaler Demokratie. Ansatz einer vergleichenden Untersuchung städtischer Konfliktlinien von Bürgerinitiativen der Städte Bremen und Leipzig.

Selbstverl.
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Bremen

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ZLB: 94/2677-4
BBR: C 23 596

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Abstract

Gegenstand der in dem Heft vorgestellten Ergebnisse eines Forschungsprojektes waren die Bürgerinitiativen in zwei auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Entwicklungen basierenden Städten der alten (Bremen) und der neuen (Leipzig) Bundesländer. Es wird eine in zwei Dimensionen vergleichende Untersuchung durchgeführt. In einer diachronen Dimension werden vergleichend die Bürgerinitiativen der frühen siebziger Jahre sowie die heutigen Bürgerinitiativen in der alten Bundesrepublik analysiert. In der synchronen Dimension werden die heutigen Bürgerinitiativen West mit den heutigen Bürgerinitiativen Ost verglichen. Anhand der Differenzen bzw. Angleichungsprozessen treten die demokratie-theoretisch relevanten Verschiebungen bürgerschaftlichen Engagements drastisch hervor. Diese werden analysiert hinsichtlich ihrer Folgen für die Veränderung städtischer Konfliktlinien, zum anderen werden sie interpretiert im Rahmen einer mit zu entwickelnden Theorie der "civil society". gb/difu

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I, 37 S.

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Arbeitspapiere; 13