Das Verbot der mittelbaren Geschlechtsdiskriminierung. Ableitung, Analyse und exemplarische Anwendung auf staatliche Berufsausbildungsförderung.

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Baden-Baden

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ZLB: 95/1060

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DI
S

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist im 1. Teil das Verbot der mittelbaren Geschlechtsdiskriminierung im EG- Recht unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs. Dabei vergleicht die Autorin die Geschlechtsdiskriminierung mit der Diskriminierung wegen der Staatsangehörigkeit. Der 2. Teil behandelt das Verbot der Geschlechtsdiskriminierung im deutschen Verfassungsrecht nach Art. 3 GG, wobei die rechtliche Gleichheit, die berufliche Chancengleichheit und die entsprechende Rechtsprechung und Literatur näher erläutert werden. Im 3. Teil wendet die Arbeit das genannte Verbot auf die staatliche Bildungsförderung an. Dabei geht die Autorin auf die Förderungsvoraussetzungen und die Festsetzung des Bedarfs nach dem Arbeitsförderungsgesetz ein. rebo/difu

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318 S.

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Schriften zur Gleichstellung der Frau; 10