Funk auf dem Vormarsch. Automatische Identifikationssysteme in der Abfallwirtschaft.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Modernes Abfallmanagement bedient sich vielerorts moderner Kommunikationstechniken, die eine sinnvolle Verbindung zwischen Verbraucherwünschen, Entsorgungsalltag und Anforderungen der Verwaltung schaffen. Dabei setzen sich haushaltsbezogene Gebührenabrechnungen bei der Müllabfuhr immer mehr durch. Sie sind jedoch nur mit Identifikationssystemen möglich, die in dem Beitrag vorgestellt werden. Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) bedeutet Datenerkennung über Funkwellen. Der in den Müllbehälter eingelassene Chip mit eingebauter Antenne (Transponder), ein Lesegerät und eine Datenbank bilden dabei jeweils eine technische Einheit. RFID-Systeme sind durch drei Eigenschaften gekennzeichnet: Eine eindeutige elektronische Kennzeichnung, die kontaktlose Datenübertragung und das Senden auf Abruf. Bei einigen Entsorgungsunternehmen erfolgte die Umstellung auf eine automatische Behältererkennung bereits vor mehr als zehn Jahren, wobei in vielen Fällen der Wunsch und die Forderung nach einem transparenten, verursacher- und gebührengerechten System, das der Abfallvermeidung dient, ausschlaggebend war. Eingesetzt wurden hierbei Barcodes, die jedoch zunehmend durch RFID-Transponder ersetzt werden. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 6

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S. 18-19

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