Regionale Entwicklungskonzepte. Erfahrungen aus Westdeutschland und Schlußfolgerungen für die ostdeutschen Länder.

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Duisburg

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ZLB: 98/150-4
BBR: C 26 047

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Abstract

Der Beitrag stellt die unterschiedlichen Motive und Vorgehensweisen bei der Erarbeitung Regionaler Entwicklungskonzepte (REK) dar. Er konzentriert sich auf Nordrhein-Westfalen, schildert darüber hinaus vertiefend die sehr umfangreiche Erarbeitung eines REK für den Raum der Gemeinsamen Landesplanung in Bremen und geht kurz auf ähnlich orientierte Ansätze in anderen Fällen ein. Dabei zeigt sich, daß das Verhältnis von Raumordnung und regionaler Strukturpolitik meist noch ungeklärt ist. Die Raumordnung wird von den Wirtschaftsressorts und den Kommunen häufig als zu kompliziert und zu wenig umsetzungsorientiert angesehen. Notwendig sind daher in der Raumordnung eine konkrete Handlungsebene, bestimmte Schlüsselprojekte, die Einbeziehung auch von Kommunen in die Planung u.a. Denkbar wäre auch, das REK in einen Langfrist- und einen Kurzfristteil zu strukturieren. Das gravierendste Problem bleibt allerdings die fehlende Verbindlichkeit der REKs für die Förderpolitik der Länder. eh/difu

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19 S.

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Diskussionspapier; 2/1997