Systemtransformation. Aspekte der wirtschaftlichen Umstrukturierung in den Reformstaaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion.

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Weiden

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ZLB: 97/1340

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DI
S

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Abstract

Als der Sozialismus in den osteuropäischen Staaten und in der Sowjetunion für den Westen völlig unverhofft zusammenbrach, gab es keine Vorstellungen darüber, wie ein Systemwechsel sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene vollzogen werden könnte. Da politische Stabilität der einzige Garant für die Sicherheit in Europa ist, zeigte Westeuropa ein entsprechend starkes Interesse am Gelingen des politischen Reformprozesses in Osteuropa. Der Reformverlauf hängt in vielen der betroffenen Staaten von der Zufriedenheit der Bevölkerung ab. Hier zeigt sich aber die Simultaneität der Prozesse: solange die ökonomischen Rahmenbedingungen durch die Politik nicht vorgegeben sind, kann die Marktwirtschaft nicht funktionieren und sich daher auch kein ökonomischer Erfolg zeigen, der wiederum den politischen Reformprozeß stabilisieren könnte. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, wie der von den Reformstaaten auf dem Weg in die Marktwirtschaft zu bewältigende Umstrukturierungsprozeß aussehen wird und mit welcher wirtschaftlichen Spezialisierung der einzelnen Staaten langfristig zu rechnen ist. mabo/difu

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212 S.

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Reihe Wirtschafts- und Sozialwissenschaften; 24