Das Dienstfräulein auf dem Bahnhof: Der Wirkungskreis von Frauen im öffentlichen Raum der Stadt. Das Beispiel der Evangelischen Berliner Bahnhofsmission 1894-1939.

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Berlin

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ZLB: 4-2009/880

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DI

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Abstract

Die Arbeit verbindet Themen der Stadt- und Urbanisierungsgeschichte einerseits mit der Diakonie- und Wohlfahrtsgeschichte andererseits. Dabei werden Fragen der Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie der Bürgertums- und Kirchengeschichte aufgegriffen. Die Arbeit analysiert, wie sich die Zunahme öffentlicher Präsenz von Frauen in verschiedenen sozialen Räumen im städtischen Kontext gestaltete und unterschiedliche bahnhofsmissionarische Räume konstituiert wurden. Die Arbeit ist in vier Kapitel gegliedert, die sich mit der weltanschaulichen Grundlage der Bahnhofsmission, der Konstitution sozialer Räume an verschiedenen Orten sowie der Einschränkung dieser Räume durch die Nationalsozialisten beschäftigt. Im ersten Kapitel wird das Konzept der "gefährdeten" Frau analysiert, das die Grundlage des wohlfahrtspolitischen Handelns der Mitarbeiterinnen der Berliner Bahnhofsmission darstellt. Das zweite Kapitel analysiert die sozialen (Handlungs-)Räume vor Ort, am Bahnhof, aber auch an anderen Orten der Stadt. Das dritte Kapitel widmet sich den sozialen Räumen im Verein Wohlfahrt der weiblichen Jugend und dem Verband der Evangelischen Deutschen Bahnhofsmission. Im vierten Kapitel wird die Einschränkung von Räumen durch den Prozess der bahnhofsmissionarischen Arbeit an den Berliner Bahnhöfen beleuchtet.

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294 S.

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