Arbeitsmarktstruktur. Ansätze zu einem Modell des segmentierten Arbeitsmarktes. 2. Aufl.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 82/249

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das neoklassische Wettbewerbsmodell des Arbeitsmarkts beschreibt eine besondere, weil an bestimmte wirtschaftliche und gesellschaftliche Voraussetzungen gebundene Regelung des Arbeitsmarktprozesses. In Industriegesellschaften haben sich indessen teilweise von diesen Voraussetzungen wesentlich abweichende Bedingungen entwickelt, die entsprechend andere Formen quantitativer und qualitativer Anpassung auf dem Arbeitsmarkt entstehen ließen. In dieser Studie wird ein erweiterter arbeitsmarkttheoretischer Ansatz vorgelegt. Es wird gezeigt, wie durch Segmentierung des Gesamtarbeitsmarkts in Teilarbeitsmärkte mit unterschiedlicher Gestaltung von Anpassungsprozessen ökonomische Teilinteressen durchgesetzt werden können und wie sich die Arbeitsmarktteilung durch Regelung verfestigt. Am Beispiel typischer Teilmärkte für generelle, fachliche und betriebsspezifische Qualifikation wird verdeutlicht, warum und in welcher Weise Rentabilitätsinteressen zu unterschiedlich spezifischen Qualifikationen und folglich zu Arbeitsmarktsegmentierung führen. Aus der Studie lassen sich wichtige Schlußfolgerungen für die Wirksamkeit der öffentlichen Arbeitsmarktpolitik, insbesondere für die Politik der Mobilitätsförderung ableiten. difu

Description

Keywords

Arbeitsmarktstruktur, Modell, Wirtschaftstheorie, Arbeitsmarktpolitik, Arbeit

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Frankfurt/Main: Campus (1978), ca. 143 S., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Arbeitsmarktstruktur, Modell, Wirtschaftstheorie, Arbeitsmarktpolitik, Arbeit

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Forschungsberichte aus dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung