Kulturkampf und katholisches Milieu 1866-1890 in den niederrheinischen Kreisen Kempen und Geldern und der Stadt Viersen.

Selbstverl.
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Viersen

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ZLB: 96/3623

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DI
S

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Reichskanzler Bismarck führte den sogenannten "Kulturkampf" einerseits aus Prestigegründen und andererseits aus der Einsicht heraus, daß Veränderungen im Land und eine Trennung von Staat und Kirche für einen modernen Industriestaat auf dem Weg ins 20. Jahrhundert für die wirtschaftliche und politische Machtentfaltung unerläßlich waren. Die Hemmnisse, die von dem Einfluß der Geistlichkeit ausgingen, waren mit dem Zeitgeist nicht mehr zu vertreten. Die Untersuchung versteht sich als Regionalstudie zur politischen Geschichte der Zeit von Reichsgründung und Kulturkampf. In einem Überblick über die wirtschaftlichen und konfessionellen Strukturen sowie die lokalen politischen Ereignisse im unmittelbaren Vorfeld werden die Formen der gesetzgeberischen und administrativen Maßnahmen auf regionaler Ebene sowie der Widerstand im katholischen Milieu (Presse, Vereine, Parteien) analysiert. mabo/difu

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586 S.

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Schriftenreihe des Kreises Viersen, vormals Kempen-Krefeld; 40