Möglichkeiten und Grenzen einer Regenerierung geschädigter Ökosysteme.

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SEBI: 79/92

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Abstract

Die Regenerierung geschädigter natürlicher und künstlicher Ökosysteme, den Wirkungsgefügen von Organismengemeinschaften und Umweltfaktoren und deren Regulatoren, ist in erster Linie eine Zeit- und Kostenfrage; kostengünstige prophylaktische Maßnahmen setzen eine genaue Kenntnis des dynamischen Verhaltens von Ökosystemen voraus, die genau wie die Technologie dazu benutzt werden kann, nachträglich Schäden zu beseitigen, indem der Stoffumsatz, speziell durch eine Beschleunigung von Stofftransport- und Neubesiedlungsprozessen, durch Erhöhung des Schadstoffabbaus- und bindungspotentials, innerhalb bestimmter Grenzen gelenkt wird. Grundlegend dafür ist die Kenntnis der Geschwindigkeit, mit der Ökosysteme auf die Änderung ihrer Belastung reagieren; sie ist eine Funktion ihrer physikalischen und biologischen Struktur. Beispielhaft sind dafür die Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften und die Restaurierung eutrophierter Seen. lt/difu

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Ökosystem, Regenerierung, Umweltbelastung, Umweltschutz, Theorie, Methode

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Berlin: Akademie Verl.(1977), 50 S., Abb.; Lit.

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Ökosystem, Regenerierung, Umweltbelastung, Umweltschutz, Theorie, Methode

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Sitzungsberichte; 112/5