Planung des Stadtrandbereiches von Berlin als Voraussetzung einer ökologisch orientierten Stadtentwicklung.

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IRB: Z 1612
SEBI: Zs 3923-4

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Abstract

Das Wachstum Ostberlins läßt sich nicht innerhalb der Verwaltungsgrenzen der Stadt verwirklichen. Die Ausdehnung ins Umland verursacht die typischen Nutzungskonflikte mit den landwirtschaftlichen und ökologischen Funktionen. Ausgehend von einer Darstellung des Ist-Zustandes werden im vorliegenden Beitrag die Grundsätze einer zukünftig ins Umland gerichteten Stadtentwicklung umrissen. Das Ziel ist die Ausbildung eines funktionell gegliederten Stadtrandbereichs, in dem Siedlungsachsen und Freiräume ausgewiesen werden. Die Landschaftsplanung soll die Erhaltung der für die märkische Landschaft typischen Landschaftsbestandteile gewährleisten. Die Ziele zum Schutz der wesentlichen Freiraumfunktionen werden abschließend kurz zusammengefaßt. (wb)

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Stadtrand, Stadtumland, Stadterweiterung, Flächennutzungsplanung, Landschaftsplanung, Planungsziel, Nutzungskonflikt, Stadtentwicklung, Leitbild, Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung

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Landschaftsarchitektur, 18(1989), Nr.1, S.10-13, Abb.;Lit.

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Stadtrand, Stadtumland, Stadterweiterung, Flächennutzungsplanung, Landschaftsplanung, Planungsziel, Nutzungskonflikt, Stadtentwicklung, Leitbild, Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung

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