Netzwerke europäischer Räume - Transregionale Kooperation als wirtschaftliches und politisches Potential im Strukturwandel.

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Konstanz

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ZLB: 97/796-4
DST: Fa 470/52

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DI

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Abstract

Internationale Verbindungen zwischen Städten und Regionen haben in den 90er Jahren sprunghaft zugenommen. Auf europäischer Ebene treten dabei besonders, neben den traditionellen, auf dem Gedanken der Völkerverständigung beruhenden Städte- und Regionenpartnerschaften, neue Kooperationsformen auf, bei denen die Nutzung wirtschaftlicher Ergänzungs- und Kopplungseffekte in den Vordergrund tritt. In der Studie wird das vermehrte Auftreten transnationaler multilateraler horizontaler Vernetzungen nicht benachbarter Gebietseinheiten als Phänomen theoretisch faßbar gemacht. Dabei werden raumordnungsbezogene und politikwissenschaftliche Ansätze miteinander verknüpft, Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen transregionalerKooperationen erklärt und anhand der Partnerregionen Baden- Württemberg, Rhône-Alpes, Lombardei, Katalonien (Arbeitsgemeinschaft "Vier Motoren für Europa") und des europäischen Städtenetzes EUROCITIES exemplarisch belegt. Als Baustein eines neuen Modells der Regionalentwicklung wird insbesondere die "funktional spezialisierte Stadt" herausgestellt. hen/difu

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ca. 130 S.

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