Mit Innovationspolitik zum regionalen Aufschwung?
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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BBR: A 12 771
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Abstract
Als Reaktion auf den Strukturwandel formiert sich zunehmend eine regionale Wirtschaftsförderung, die nicht mehr auf die exogenen Faktoren setzt, sondern sich an den endogenen Potentialen der Region orientiert. Spätestens seit der ökonomischen Stagnation Ende der siebziger Jahre spielten "Innovationszentren" im Kontext angebotspolitischer Vorstellungen zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen eine bedeutende technologiepolitische Rolle. Die Ergebnisse der meisten deutschen Studien zu Technologiezentren bleiben, nach Ansicht der Verf., in bezug auf die konkreten regionalen Effekte zu sehr im Bereich normativer Aussagen. Kritische Bestandsaufnahmen gehen denn auch davon aus, daß Technologiezentren als Instrument einer ausgleichsorientierten Regionalpolitik nicht geeignet sind, beziehungsweise lediglich den Charakter von Enklaven haben. Auch die Auswertung von Studien zur räumlichen Verbreitung technologischer Innovationen vermittelt ein relativ widersprüchliches Bild. Insgesamt lassen sich bei diesen Arbeiten grundlegende Probleme einer möglichen Verallgemeinerung feststellen. - (n.Verf.)
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S.79-102