Verkehrs- und Stadtplanung - Möglichkeiten und Grenzen. Versuch einer Standortbestimmung.
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1986
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IRB: Z 161
BBR: Z 151
BBR: Z 151
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Zusammenfassung
Nach der historischen Belegung, dass Verkehrsplanung schon immer ein Grundkonflikt gewesen ist, werden heute Entwicklungen und Fehlentwicklungen der Stadtverkehrsplanung erläutert, z.B. das Abweichen von einem Mindestmaß an Kontinuität der Generalverkehrspläne, die Ablehnung freigehaltener Trassenkorridore, die zu langen Fristen zwischen Datenerhebungen, das Hineinreden von Inkompetenz in die Verkehrsplanung. Die Möglichkeiten und die Grenzen der Verkehrsplanung werden aufgezeigt. Sie können sich aus dem Instrumentarium ergeben, aus Fehleinschätzungen des Zusammenhanges von Transportstandard, Siedlungsdichte und Kosten und den verschiedenen Systemeigenschaften von nichtmotorisiertem Individualverkehr, motorisiertem Individualverkehr und öffentlichem Nahverkehr. Es werden Probleme behandelt, die sich aus der Forderung einer höheren Verkehrssicherheit, aus Maßnahmen der Verkehrsberuhigung und aus dem Parkraummangel ergeben. Wenn mögliche Fehlentscheidungen und ihre Folgen vermieden werden sollen, bedarf es einer Planung, die im Rahmen der Zwänge und Grenzen ein Gespür für die mikro- und makroskopischen Auswirkungen und die städtebaulichen Spielräume hat.(-z-)
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Straße + Autobahn, Bonn 37(1986), Nr.10, S.429-433, Abb.