Anforderungen an die Kommunalstatistik aus der Sicht der EG.
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1991
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SEBI: Zs 383-1990
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Zusammenfassung
Aus der Sicht des Europäischen Binnenmarktes sieht der Referent bei drei Gruppen von Akteuren einen Bedarf an kommunalstatistischen Informationen: Bei den Kommunen selbst, bei Unternehmen, Marktforschern und öffentlichen Stellen sowie bei den Institutionen der EG.Im Hinblick auf die beiden letzten Gruppen wird dafür plädiert, Grunddaten über die Kommunen leicht zugänglich in einer eigenen Gemeindedatenbank vorzuhalten.Das ergibt sich auch aus der Verordnung zu den reformierten EG-Strukturfonds, die EG-Interventionen auch unterhalb der Kreisgrenzen (Ebene NUTS 3) vorsehen: "Ein Abgehen von kreisscharf definierten Fördergebieten ... macht die Verwendung gemeindebezogener Daten unabdingbar."Der Referent berichtet vom Stand der hierzu unternommenen EUROSTAT-Pilotprojekte (Dublin, Saarbrücken).Ansprechpartner sind aus der Sicht der EG die Statistischen Landesämter, da die deutsche Kommunalstatistik als Städtestatistik nur einen Teil der kommunalen Ebene als Grundgesamtheit abdeckt.Als Lokalisierung der Gemeindedatenbank wird bei EUROSTAT derzeit eine zentrale Lösung vorgezogen.Das schließt jedoch nicht aus, die Alternative dezentraler und vernetzter Systeme zu erwägen. difu/bre
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In: Jahresbericht 1990.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Nürnberg, Stuttgart:(1991), S.100-104