Regional Governance im "Schatten der Hierarchie". Theoretische Überlegungen und ein Beispiel aus Schleswig-Holstein.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0034-0111

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ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Anders als es der Begriff der "eigenständigen Regionalentwicklung" fordert, ist Regional Governance fast immer von staatlicher Unterstützung abhängig. Damit stellt sich die Frage nach der richtigen "State Run Guidance" für diese regionalen Steuerungsstrukturen. Der Beitrag skizziert den besonders effizienten Steuerungsmodus der "Netzwerkgestützten kooperativen Verhandlungen im Schatten der Hierarchie" und einige der typischen Handlungsformen und Probleme der Landes- und Regionalplanung bei der Unterstützung von Regional Governance. Am Beispiel der Stadt-Umland-Konzepte in Schleswig-Holstein wird demonstriert, dass die sorgfältige Konstruktion eines "Schattens der Hierarchie" eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche regionale Kooperation ist. Gerade die Kombination von ordnungs- und entwicklungspolitischen Aspekten ist es, die diesen Typus von Regional Governance attraktiv macht und die Landes- und Regionalplanung als seinen Mentor qualifiziert. difu

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 4/5

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S. 270-279

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