Calatrava - public buildings.
Birkhäuser
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Birkhäuser
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CH
Erscheinungsort
Basel
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ZLB: 99/1560
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Zusammenfassung
Der spanische Architekt und Ingenieur Santiago Calatrava hat nicht nur die Kunst des Brückenbaus wiederaufleben lassen. Auch seine Gebäude gehen als Konstruktionen über das rein Funktionale hinaus und werden zu Skulpturen, welche die Qualität der architektonischen Landschaft steigern. Weil der städtischen Infrastruktur hierbei eine entscheidende Bedeutung zukommt, berücksichtigt dieses autorisierte Standardwerk den jeweiligen spezifischen städtischen Kontext der Gebäude wie den manchmal komplizierten politischen Hintergrund. Zunächst machte sich Calatrava einen Namen durch den Bahnhof Zürich Stadelhofen (1982-1990). Sein Ansehen stieg kontinuierlich durch zahlreiche innovative Projekte wie die BCE Galerie in Toronto (1987-1992), den Flughafen in Lyon (1989-1994), den Wiederaufbau der Kathedrale von St. John the Divine (1991) in New York, die Konzerthalle auf Teneriffa, an der noch gebaut wird, sowie die gegenwärtige Erweiterung des Kunstmuseums in Milwaukee. Vor allem aber war es der Wettbewerbsentwurf für den Reichstag in Berlin (Wettbewerb, 1. Preis, 1992), durch den er weltweit internationale Aufmerksamkeit erregte. Die betont städtebauliche Herangehensweise an seine Aufgaben ist für das Werk Calatravas charakteristisch. Ob eine Bushaltestelle, eine Brücke oder ein Flughafenterminal: Calatravas Ansatz zeigt immer die Suche nach einem tieferen Verständnis der wirksamen statischen Kräfte und verleiht diesen dann auf außergewöhnliche Weise Ausdruck. Dieses stetige Experimentieren und Erforschen hat ihn zu Lösungen kommen lassen, die ebenso erfinderisch wie elegant sind. difu
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Seiten
389 S.