Raumplanerische Fragestellungen an die Gesamtgeräuschbetrachtung.
Springer-VDI-Verl.
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Springer-VDI-Verl.
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DE
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Düsseldorf
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0174-1098
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ZLB: 4-Zs 2529
BBR: Z 189
IRB: Z 821
TIB: ZA 4580
BBR: Z 189
IRB: Z 821
TIB: ZA 4580
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Abstract
Angesichts noch nicht verfestigter fachlicher Beurteilungsgrundlagen und -verfahren sowie fehlender Rechtsvorschriften sind Gesamtgeräuschuntersuchungen im Kontext räumlicher Planungen derzeit kaum durchführbar. Da die neuere Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts aber mindestens bei Überschreiten der Schwelle zur Gesundheitsgefährdung eine Berechnung der gesamten Lärmbeeinträchtigung vorsieht, stellt sich für den Anwender die Frage, entweder (mit beträchtlichem Aufwand) Einzelfalluntersuchungen auf ungesicherter Basis durchzuführen oder aber das Risiko erheblicher Abwägungsdefizite in Kauf zu nehmen. In dem Beitrag werden die fachlichen und regelungsmethodischen Voraussetzungen für eine handhabbare Gesamtgeräuschbetrachtung behandelt und bestehende Ansätze diskutiert. difu
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Zeitschrift für Lärmbekämpfung
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Nr. 3
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S. 82-87