Bausteine für eine Stadt der Frauen. Visionen für Hamburg. Endbericht.

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Hamburg

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ZLB: 95/2806-4

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GU
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Abstract

In Hamburg besteht seit der Neubildung des Senats 1991 die einmalige Situation, daß eine Senatorin zugleich für die Gleichstellung der Frauen und die Stadtentwicklung zuständig ist. Die Verknüpfung dieser beiden Bereiche mit dem Ansatz, Visionen für Hamburg als Stadt der Frauen zu entwickeln, ist ebenso einmalig und hebt die seit ungefähr 25 Jahren mit unterschiedlicher Intensität geführte Debatte unter Planerinnen über Frau, Stadt und Natur auf eine neue Ebene der Auseinandersetzung. Zu diesem Thema wurde das stadtplanerische Gutachten vom Landesplanungsamt in Auftrag gegeben. Frauen und Männer brauchen eine andere Stadt, die Unversehrtheit, Wahlfreiheit der Lebensorganisation und -planung und Freizügigkeit unabhängig vom Geschlecht ermöglicht und fördert. Die vordringlichsten Themen sind hier die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum, ihre Mobilität und ihre Wohnung/Wohnumfeld. Auch bei Planungs- und Beteiligungsverfahren müssen andere Wege beschritten werden. Das Gutachten ist in jedem Fall parteilich für Frauen. Es gilt, einerseits bestehende Lebensqualitäten von Frauen zu sichern und andererseits notwendige Veränderungen voranzutreiben. ej/difu

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ca. 200 S.

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