Ein Ansatz zur strategischen Planung von Kreislaufwirtschaftssystemen. Dargestellt für das Altautorecycling und die Eisen- und Stahlindustrie.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 96/3694

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Die Arbeit befaßt sich mit der unter dem Aspekt der Umwelt sinnvolleren Verwertung von Altfahrzeugen sowie von Produktionsreststoffen der Eisen- und Stahlindustrie. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Anforderungen an eine umweltgerechte Kreislaufwirtschaft beleuchtet. Mit Kreislaufwirtschaftssystemen wird die kostenmäßige und ökologisch effiziente Ausgestaltung der Gesamtheit aller Maßnahmen untersucht, die zu der Vermeidung, Verminderung und Verwertung von Reststoffen und Altprodukten sowie der Entsorgung von Abfällen getätigt werden. Ferner geht der Autor auf konkrete Beispiele ein: Zuerst behandelt er die Altproduktverwertung des Altautorecyclings in Deutschland. Dabei analysiert er das Konzept des europäischen Herstellerkreises Autorecycling "Eurhekar" (S.70). Dann geht er auf das metallurgische Recyclingkonzept der Mercedes-Benz AG ein (S.71). Abschließend wird die Produktionsrückstandsverwertung am Beispiel der Eisen- und Stahlindustrie Deutschlands vorgestellt. roro/difu

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XXIII, 221 S.

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