Landschaftsgovernance. Ein Überblick zu Theorie und Praxis.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 215/148
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Abstract
"Landschaft" spielt in alltagsweltlichen, häufig konfliktbehafteten Kontexten sowie in unterschiedlichen Expertenkreisen und wissenschaftlichen Disziplinen eine zunehmend bedeutsame Rolle – nicht zuletzt auch in Praxisformen räumlicher Planung, die sich in der jüngeren Vergangenheit neuen Steuerungsformen geöffnet haben. In Theorie und Praxis wurde eine Entwicklung von hierarchischen ("Government") hin zu kooperativen Steuerungsmodellen ("Governance") zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren eingeleitet – auch in der raumbezogenen (Landschafts)Planung. Die Vorteile des Governance-Ansatzes werden angesichts verschiedener Schwierigkeiten in Theorie wie Praxis relativiert und legen eine ergänzende Perspektive nahe, die konflikttheoretisch diese Schwierigkeiten analytisch präzise erfassen und Wege angemessener Umgangsweisen mit ihnen aufzeigen kann. Es werden die Vor- und Nachteile von "Landschaftsgovernance" herausgestellt, in konflikttheoretischer Perspektive vermittelt und der theoretische wie praktische "Mehrwert" dieser Perspektive für kooperative, kollaborative und partizipative Landschaftsgovernance skizziert.
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V, 77
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RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft