Zum kreuzungsrechtlichen Gemeinschaftsverhältnis. BVerwG, Urteil vom 26.11.2003 - 9 C 8/02 - (OVG Magdeburg vom 24.4.2002 - 1 L 401/01).

Heymann
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Köln

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0012-1363

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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121
IRB: Z 1014

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Abstract

§ 11 EKrG: 1) Das kreuzungsrechtliche Gemeinschaftsverhältnis begründet die grundsätzliche Verpflichtung der Kreuzungsbeteiligten, die Kostenmasse möglichst klein und den jeweiligen Partner von überflüssigen Kosten freizuhalten. Für den Zeitraum vor der Entstehung der gemeinsamen Kreuzungsbaulast kann nichts anderes gelten. 2) Im Stadium der Planung und Ausführung von sich notwendig kreuzenden Verkehrswegen ist einem »Wettlauf« der konkurrierenden Planungsträger entgegenzuwirken. Es darf nicht dazu kommen, dass einer der künftigen Kreuzungspartner sein Vorhaben beschleunigt vorantreibt, um einer Kostenteilung nach § 11 Abs.2 EKrG aus dem Wege zu gehen. difu

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 6

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S. 388-389

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