Der Wedding als ländliche Ansiedlung. Zur städtebaulichen Entwicklung des Bezirks Wedding 1720 bis 1840.
Mann
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Mann
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DE
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Berlin
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ZLB: Ob 85-Beih. 23
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DI
S
S
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Abstract
Vom Zeitpunkt der Gründung als ländliche Siedlung (um 1250), die erst 1861 in Berlin eingemeindet wurde, verfolgt die Arbeit die Entwicklung des Gebietes bis zum Übergang zu einer Gewerbe- und Industriesiedlung. Bestandteile sind weiterhin die Gegenüberstellung der Bebauungspläne bekannter Stadtplaner und Architekten aus dem 19. Jahrhundert, insbesondere des Lampe-Plans von 1827, die das Bild des Wedding auf lange Zeit prägen sollten. Die Veranschaulichung der Siedlungsphasen des Weddings, der Einfluß der Landesherren, der Kommune und der aufkommenden Industrie auf ein ländlich-plattes Siedlungsgebiet gehören zum Kern der Dissertation. Gerade an dieser unkomplizierten ländlichen Struktur ist die Entwicklung eines Gebietes und die Abfolge der Vereinnahmungsmaßnahmen durch staatliche Institutionen und Kirche nachvollziehbar. Die vom deutschen König geförderte Kolonisationsbewegung derartiger Gebiete und die Stein-Hardenbergschen Reformen fließen als Wegbereiter der Siedlung Wedding in den Untersuchungsgegenstand mit ein. mabo/difu
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343 S.
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Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin; Beih. 23