Die Stadt muß menschlicher werden. Aus Fehlern neue Ziele setzen.

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SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
IRB: Z 299

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Abstract

Nachdem die unmittelbare Wohnungsnot der Nachkriegszeit überwunden ist und sich Versorgungsengpässe heute nur noch auf bestimmte Teilmärkte konzentrieren, gilt es verstärkt, Qualität statt Quantität zum Ziel des Wohnungsbaus zu machen. Dabei ist insbesondere darauf zu achten, dass der zunehmenden Verödung unserer Innenstädte entgegengewirkt wird. Ein erster Ansatzpunkt hierzu kann der modernisierungsbedürftige Altbaubestand sein, durch den historisch gewachsene Stadtbilder und auch soziale Strukturen reaktiviert werden können. Daneben müssen jedoch auch neue Konzeptionen für den Neubau gefunden werden, die nicht alleine nach architektonischen Gesichtspunkten ausgerichtet sein dürfen, sondern auch nach funktionalen und sozialen Gesichtspunkten. ILS

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Stadtplanung/Städtebau, Stadterneuerung, Stadtentwicklungsplanung, Sozialwohnungsbau, Miethöhe, Wohnungsversorgung, Teilmarkt, Planungskritik, Stadtkern, Stadtbild, Funktionsmischung, Sanierung, Stadterneuerung, Getto, Modernisierungsbedarf, Qualität, Quantität, Monotonie, Humanisierung

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 28(1975)Nr.3, S.112-114

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Stadtplanung/Städtebau, Stadterneuerung, Stadtentwicklungsplanung, Sozialwohnungsbau, Miethöhe, Wohnungsversorgung, Teilmarkt, Planungskritik, Stadtkern, Stadtbild, Funktionsmischung, Sanierung, Stadterneuerung, Getto, Modernisierungsbedarf, Qualität, Quantität, Monotonie, Humanisierung

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