WissZeitVG. Kommentar zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz.

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ZLB: 2009/2179

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RE

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Abstract

Am 18. April 2007 ist das neue Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft in Kraft getreten. Es hat die Regelungen im Hochschulrahmengesetz (§§ 57a ff.) abgelöst und die bisherige Rechtslage wesentlich fortentwickelt. So wurden ein spezieller Befristungstatbestand für drittmittelfinanzierte Arbeitsverträge geschaffen und eine familienpolitische Komponente ergänzt. Das WissZeitVG wirft darüber hinaus zahlreiche neue Rechtsfragen auf, sowohl im Verhältnis zum TzBfG als auch zum Hochschulrecht der Länder, die den personellen Anwendungsbereich jeweils sehr unterschiedlich ausgestalten. Der Kommentar erläutert nicht nur die Vorschriften des neuen Gesetzes umfassend, sondern stellt es zugleich in den Zusammenhang des allgemeinen Befristungsrechts und berücksichtigt die Verzahnungen mit den landesrechtlichen Vorschriften. Die zahlreichen praktischen Anwendungsfragen werden aufgezeigt und im Sinne einer rechtssicheren Handhabung der neuen Rechtslage beantwortet. So enthält z.B. die ausführliche Kommentierung des neuen Drittmitteltatbestandes klare Hinweise zur Gestaltung von Arbeitsverträgen nach dem WissZeitVG. Die einschlägigen hochschulrechtlichen Vorschriften der Länder sind im Anhang zusammengefasst.

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XIII, 250 S.

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