Anwendungen der Branchenportfoliomethode im Bereich der Regionalplanung.
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SEBI: Zs 2717-19-4
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Abstract
Im Verlauf der letzten Jahre konnte ein großer Bedarf für Instrumente der strategischen Technologie- und Wirtschaftsstrukturanalysen konstatiert werden. Eine der inzwischen klassischen Methoden in der strategischen Unternehmensplanung ist das Portfolio-Konzept. Im Rahmen des Portfolio-Prozesses werden sogenannte Erfolgsfaktoren analysiert und bewertet, wobei auf der Basis einer umfassenden Analyse und Bewertung des Umfeldes und der inneren Stärken und Schwächen von Beobachtungsobjekten eine Reduktion der Komplexität einer Vielzahl von Einflußgrößen auf zwei Dimensionen vorgenommen wird. Die vorgestellte Portfolio-Methode stellt eine Anwendung des Prozesses auf die strategische Analyse und Bewertung von Branchen dar. Neben Kennzahlen auf Branchenebene werden Einzelprodukte und Einzelunternehmen zur Branchenbewertung zugrundegelegt. Als empirisches Beispiel wird für die Steiermark ein Marktwachstum/Marktanteil-Portfolio sowie ein Marktattraktivität/relative Wettbewerbsvorteile-Portfolio vorgestellt. difu
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Branchenstruktur, Wirtschaftspolitik, Wettbewerb, Methode, Raumordnung, Regionalplanung
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In: Regionalwissenschaftliche Forschung.Tagungsbericht.Hrsg.: Arbeitskreis für Regionalforschung, Wien., Wien:(1989), S. 119-130, Abb.; Tab.; Lit.
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Branchenstruktur, Wirtschaftspolitik, Wettbewerb, Methode, Raumordnung, Regionalplanung
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Mitteilungen des Arbeitskreises für Regionalforschung; 19