Trinkwasser-Notversorgung nach dem Wassersicherstellungsgesetz auch in ländlichen Räumen.

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SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128
IRB: Z 50b

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Abstract

Vorsorgemaßnahmen zur Sicherstellung des lebensnotwendigen Trinkwasserbedarfes im Verteidigungsfall werden in Vollzug des Wassersicherstellungsgesetzes seit 1968 auf Kosten des Bundes nach einem mit den Ländern abgestimmten regionalen Prioritätenprogramm "Trinkwasser-Notversorgung aus Brunnen und Quellfassungen" vorrangig in Großstädten und Ballungsgebieten durchgeführt. Im Mittelpunkt steht der Bau von der zentralen Wasserversorgung unabhängiger Trinkwasser-Notbrunnen. Künftig werden auch in ländlichen Räumen der Bundesrepublik Deutschland vorhandene Wasserversorgungsanlagen für Zwecke der Trinkwasser-Notversorgung instandgesetzt und umgebaut. (-z-)

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Ländlicher Raum, Wasserversorgung, Wassersicherstellungsgesetz, Notversorgung, Notbrunnen, Wasserverbund, Versorgung/Technik, Wasser

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Das Gas- und Wasserfach.Wasser - Abwasser, München 127(1986), Nr.6, S.261-267, Abb.;Lit.

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Ländlicher Raum, Wasserversorgung, Wassersicherstellungsgesetz, Notversorgung, Notbrunnen, Wasserverbund, Versorgung/Technik, Wasser

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