Grundwasser als Schadstoffdeponie und als Trinkwasserreservoir. Effiziente Allokationen bei unterschiedlichen Eigentumsrechten und positiven Überwachungskosten.

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Oldenburg

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ZLB: 92/2470-4

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S

Abstract

Im Zusammenhang mit der Einführung des sogenannten "Wasserpfennigs" in Baden-Württemberg und den Konsequenzen des neuen Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) ist seit 1986 eine Diskussion über die ökonomischen Aspekte neuer Regelungen entstanden. In der Untersuchung werden die bisher eher am Rande erörterten Überwachungskosten, d.h. die Durchsetzungskosten vertraglich vereinbarter Regelungen, näher diskutiert. Es wird dieser Problematik zur Zeit zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl gerade der Ausgangspunkt der Debatte, das sogenannte Coase-Theorem, auf die Bedeutung dieser "Transaktionskosten" hinweist. Die durchgeführte Analyse befaßt sich mit einer vereinfachten Modellkonstellation. geh/difu

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32 S.

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Diskussionspapier; V-41