Ein methodischer Ansatz zur Ermittlung der ökologischen Belastbarkeit, entwickelt für Erholungsgebiete und beispielhaft dargestellt am Staffelseeraum, Obb.
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SEBI: 91/4411-4
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DI
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Abstract
Der Autor schlägt einen Ansatz zur Quantifizierung der ökologischen Belastbarkeit des Naturhaushalts durch die Landnutzung vor.Hierbei überlagern sich das natürliche und das sozio-ökonomische System.Der Autor entwickelt insgesamt 30 Indikatoren und Grenzwerte, die die ökologische Belastbarkeit quantitativ oder qualitativ beschreiben.Dabei ist dem Autor bewußt, daß die Festlegung der Grenzwerte nicht wissenschaftlich begründbar ist, sondern daß diese auf wechselnden Konventionen beruhen.Entsprechend müssen diese regional gültigen Kriterien angepaßt werden.Am Beispiel des Staffelseeraumes im Ammer-Moisach-Hügelland ermittelt der Autor die möglichen Auswirkungen des Erholungsverkehrs und ihre Steuerungsmöglichkeiten durch die Beeinflussung des Fremdenverkehrsgewerbes.Die verschiedenen Formen der Erholungsnutzung werden ökologisch und ökonomisch eingestuft.Maßnahmen für überbelastete Umweltbereiche werden vorgeschlagen.Die vorgeschlagene Methode scheint dem Autor für die Umweltverträglichkeitsprüfung auf zweiter Stufe geeignet. wev/difu
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Keywords
Landschaftsökologie, Umweltbelastung, Belastbarkeit, Erholungsraum, Freizeitverkehr, Biotop, Flächennutzung, Fremdenverkehr, Methode, Erholung, Freizeit, Raumplanung, Verkehr, Umweltschutz, Natur, Landschaft, Umweltpflege, Landschaftsschutz
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München: (1989), 233 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; TU München 1989)
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Landschaftsökologie, Umweltbelastung, Belastbarkeit, Erholungsraum, Freizeitverkehr, Biotop, Flächennutzung, Fremdenverkehr, Methode, Erholung, Freizeit, Raumplanung, Verkehr, Umweltschutz, Natur, Landschaft, Umweltpflege, Landschaftsschutz