Europäische Städte-Agenda nimmt Form an. Kleinere und mittlere Städte in polyzentrischen Grenzregionen.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Im Jahr 2011 vereinbarten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) eine europäische territoriale Agenda. Aktuell wird auf EU-Ebene die Formulierung einer Städte-Agenda diskutiert. Zur Vorbereitung dieser Agenda hat sich das Großherzogtum Luxemburg eines Teilaspektes des Problems angenommen: die grenznahe Zusammenarbeit von Kommunen. Unter dem Titel "Das Potenzial von kleinen und mittleren Städten in polyzentrischen Grenzregionen" fand im Juni 2015 ein Austausch mit Interessenvertretern, politischen Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern statt, an dem auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) teilnahm. Auf der Veranstaltung wurden die Vorteile der Grenzpartnerschaften aufgezeigt, die europäischen Programme und Instrumente zur Stadtentwicklung diskutiert und ökonomische Vorteile von Grenzregionen an Beispielen vorgestellt. Die Ergebnisse der Konferenz sollen in die Entwicklung der Städte-Agenda einfließen. Ein erster Entwurf wird Anfang 2016 vorliegen.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 9

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S. 396-398

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