Regierungs- und Verwaltungsreformen in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
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1970
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SEBI: 70/2629
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Zusammenfassung
Die zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den deutschen Staaten durchgeführten Regierungs- und Verwaltungsreformen haben die Grundlagen für die moderne Organisation des Regierungs- und Verwaltungsapparates gelegt. Mit der Analyse von Plänen und Gesetzen und der Untersuchung ihrer Umsetzung in die Praxis wird versucht, ein differenziertes Bild dieser wichtigen Reformperiode zu zeichnen, die oftmals mit den Stein-Hardenbergschen Reformen undifferenziert gleichgesetzt wird. Die Arbeit untersucht vielmehr die Unterschiede, die sich zwischen den preußischen, den süddeutschen und den Reformen in den vorübergehend französisch besetzten oder beeinflußten deutschen Ländern ergaben. Dabei wird u. a. erörtert, wie weit diese Reformen wirklich von politischer Theorie, pragmatischem Denken oder historischem Sinn bestimmt waren. Neben Fragen der Territorialreform werden die verschiedenen den Plänen zugrundeliegenden Regierungs- und Verwaltungssysteme behandelt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit den Trägern der Reformen, die in allen Fällen der Beamtenschaft angehörten. Der in der Arbeit behandelte Zeitraum ist bestimmt durch den Reformbeginn in Bayern im Jahre 1799 und das Ende der französischen Herrschaft in Deutschland 1813. bg/difu
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Köln: Grote (1970), 363 S., Kt.; Tab.; Lit.; Reg.; Habil.; Bochum 1969