Ursachen und Folgen der Ausländerrückwanderung, dargestellt am Beispiel Duisburgs.
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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Abstract
Nachdem jahrelang hohe Zuwanderungsraten von Ausländern auf der kommunalen Ebene als politisches und planerisches Problem in Erscheinung traten, wird seit einigen Jahren verschiedentlich argumentiert, daß die Rückwanderung von Ausländerfamilien nachteilig für die Kommunen sei: mangelnde Auslastung der Infrastruktur, leerstehende Wohnungen, Rückgang der Einzelhandelsumsätze, aber auch Rückwirkungen auf den Arbeitsmarkt etc.. Am Beispiel der Stadt Duisburg werden die Auswirkungen der Rückwanderung dargelegt. Betroffen ist nicht nur der Stadtteil Hüttenheim (was in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit erregte), sondern das gesamte Stadtgebiet. Gleichzeitig mit den Ausländern wanderten auch deutsche Bewohner ab, was die kommunale Finanzlage (u.a. bei einwohnerzahlabhängigen Finanzzuweisungen) zusätzlich belastete. Es wird geschätzt, daß das Rückkehrpotential bei den Ausländern vorerst erschöpft ist, obwohl eine "Stille Reserve" an Arbeitskräften werden vorhanden ist. Befragungen lassen auf wachsende Integrationsbereitschaft schließen. - Bals
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Keywords
Ausländischer Arbeitnehmer, Regional, Außenwanderung, Sozialinfrastruktur, Gemeindefinanzen, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.6, S.545-558, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Ausländischer Arbeitnehmer, Regional, Außenwanderung, Sozialinfrastruktur, Gemeindefinanzen, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer