Raumordnerische Kriterien für den Ausbau des Europäischer Straßennetzes.

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1977

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SEBI: 79/3068-4

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Anhand einschlägiger Dokumente der Europäischen Wirtschaftskommission, der Europäischen Verkehrsministerkonferenz, des Europarats und der Europäischen Gemeinschaften wird zunächst untersucht, inwieweit raumordnerische Zielsetzungen in der Verkehrspolitik internationaler Organisationen Niederschlag finden. Obwohl die Wechselbeziehung zwischen Verkehrs-und Raumordnungspolitik seit Anfang der 70er Jahre in auffällig steigendem Maße allgemein anerkannt wird und alle untersuchten Organisationen raumordnungspolitische bedeutsame Aussagen für den Ausbau des europäischen Verkehrsnetzes machen, werden speziellere Aussagen zu den einzelnen Verkehrsarten nahezu vollständig vernachlässigt. Ähnliches ergibt sich bei der Analyse verschiedener nationaler Straßenverkehrsplanungen, in denen zwar raumordnerische und insbesordere umweltpolitische Zielsetzungen deklariert, jedoch nicht näher spezifiziert oder quantifiziert werden. Dies zeigt sich vor allem in den jeweiligen Bewertungsvorschriften, die als Kriterien fast nur die klassischen verkehrswirtschaftlichen Straßenbauaspekte erfassen. bp/difu

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Bonn: (1977), 186 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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