Schulsportunfälle im Raum Erlangen - eine analytische Betrachtung der Schuljahre 1975/76 und 1976/77

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SEBI: 82/5216

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Abstract

Ziel dieser Arbeit ist es, an Hand des "Krankengutes" der Chirurgischen Universitätsklinik Erlangen eine statistische Analyse der ambulant und stationär behandelten Schulsportunfälle durchzuführen und mit Hilfe eines Literaturstudiums Untersuchungen über Möglichkeiten der Unfallverhütung im Schulsport zu diskutieren. Der Autor geht davon aus, daß gegenwärtig durch eine ansteigende Technisierung und Mechanisierung in allen Lebensbereichen ein fortschreitender Mangel an körperlicher Bewegung herrscht, weshalb Sportunfälle zunehmen. Das heißt aber nicht, daß der Autor die Notwendigkeit von Sport zur Gesunderhaltung und zur Persönlichkeitsentwicklung leugnet, zumal sich dem Sport durch die zunehmende Freizeit neue gesellschaftliche Aufgaben stellen. Ebensowenig wird die Erkenntnis in Frage gestellt, daß zur möglichst frühzeitigen Motivation die Sporterziehung bereits in der Jugend einsetzen soll, da der Schulunterricht selbst durch Bewegungsarmut geprägt ist und hier dem Sport zusätzlich eine bedeutende Ausgleichsfunktion zukommt. sg/difu

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Schulsport, Sportunfall, Sportunterricht, Unfallstatistik, Unfallverhütung, Schule, Freizeit, Gesundheitswesen

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Erlangen-Nürnberg:(1980), 99 S., Abb.; Lit.(med.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1980)

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Schulsport, Sportunfall, Sportunterricht, Unfallstatistik, Unfallverhütung, Schule, Freizeit, Gesundheitswesen

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