Wechselseitigkeit im Prozess der Integration. Positive Effekte für Flüchtlinge und Stadtreinigung Bad Vilbel.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Die hessische Stadt Bad Vilbel nutzt die im Asylbewerberleistungsgesetz und im Sozialgesetzbuch verankerte Möglichkeit, wonach Flüchtlinge Arbeiten bei staatlichen, kommunalen und gemeinnützigen Trägern verrichten dürfen. Diese Tätigkeiten müssen im öffentlichen Interesse liegen und wettbewerbsneutral sein. In Bad Vilbel arbeiten Flüchtlinge bei der Stadtreinigung und im Fachbereich Kultur. Hiervon profitieren beide Seiten. Die Stadtreinigung und der Fachbereich Kultur haben gerade im Sommer einen hohen Bedarf - im Rahmen von Veranstaltungen besteht ein Raum für ergänzende Arbeiten. Aus den Arbeitsmöglichkeiten resultieren positive Effekte für einen geregelten Tagesablauf der Flüchtlinge. Bürgerinnen und Bürger kommen mit den Flüchtlingen in Kontakt, die Flüchtlinge lernen die Stadt besser kennen und können die deutsche Sprache üben. Bei der Umsetzung der Maßnahmen helfen ehrenamtliche Flüchtlingspaten. Die Stadt Bad Vilbel sieht in diesen Beschäftigungsmöglichkeiten eine Win-Win-Situation. Der Ansatz empfiehlt sich auch für andere Kommunen.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 7/8
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S. 320-321