Der Verlust der "grünen Mitte". Ein Blick auf das Frankfurter Niddatal-Projekt von 1927 anläßlich der für 1989 geplanten Bundesgartenschau.
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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
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IRB: Z 36b
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Zusammenfassung
60 Jahre waren der "grünen Mitte" des Niddatal-Projektes beschieden; sie wurde in dieser Zeit fast genauso genutzt, wie es sich ihr Schöpfer, Leberecht Migge, vorgestellt hatte: als Volkspark, in dem sich Erholungsflächen mit produktiven Freiflächen verbanden. Die planmäßige Zerstörung der "grünen Mitte" durch die Bundesgartenschau 1989 fordert Rückblick und Erklärung heraus. Der Rückblick richtet sich auf das damals neue Strukturmodell der um eine "grüne Mitte" herum organisierten Stadterweiterung: Absage an den romantischen Irrweg der Gartenstadt. Die Erklärung geht aus von der Ausgestaltung und sozialen Bindung der "grünen Mitte", die dazu beitrugen bislang die spekulative Bodenverwertung in der Umgebung in Schranken zu halten. Kein Wunder, dass heute ein in den Dienst der Bodenspekulation gestellter Städtebau gerade bei der "grünen Mitte" seine Hebel ansetzt. (-z-)
Beschreibung
Schlagwörter
Grünfläche, Stadtbaugeschichte, Stadtlandschaft, Siedlungsstruktur, Park, Planungskonzept, Nutzungsart, Erholungsraum, Stadterweiterung, Landwirtschaftliche Fläche, Selbsthilfe, Volkspark, Nutzgarten, Bodenrente, Zwanziger Jahre, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung
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In: Stadtbauwelt, 77(1986), Nr.92, S.1876-1885, Abb.;Lit.
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Grünfläche, Stadtbaugeschichte, Stadtlandschaft, Siedlungsstruktur, Park, Planungskonzept, Nutzungsart, Erholungsraum, Stadterweiterung, Landwirtschaftliche Fläche, Selbsthilfe, Volkspark, Nutzgarten, Bodenrente, Zwanziger Jahre, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung